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Felshetzer – mein neues Damage Jäger-Pet

Felshetzer von der HöllenfeuerhalbinselSeit ich Burning Crusade gestartet hatte, spielte ich mit meinen drei alten Pets, es war Zeit für etwas Neues. Das Objekt der Begierde war ein Felshetzer, zumal es hier die neue Fähigkeit Aufspießen zu erlernen gab. Wie schreibt wow-wildtiere.de: “Felshetzer sind momentan die Wildtiere mit dem höchsten Schadensausstoß“. Wenn das mal nicht ein Argument ist.

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Doch zuvor gab es ein altes Problem zu lösen: Der Stall war voll. Blizzard, hier wieder einmal die Petition für mehr Stallplätze!!! Ich entschied mich dafür, mich von Kanther zu trennen, meinem Eber aus den Pestländern. Sicher kein objektiver Tausch, da der Eber ziemlich viel einstecken kann und mit seiner Fähigkeit des Anstürmens etwas Spezielles besitzt. Ein gutes Pet, um allein unterwegs zu sein, ein guter Begleiter fürs Solospiel. Während Felshetzer nicht unbedingt mit Rüstung und Gesundheit glänzen, als Schadenspet also eher für Instanzen angesagt sind.

Felshetzer in NahaufnahmeDer Tausch war subjektiv. Denn Felshetzer sind wie Schweine nicht unbedingt die stylishsten Pets in WoW. Ich wollte das Pet nicht, weil ich es so knuddelig fand, sondern aufgrund seiner Eigenschaften. Zudem hing mein Herz noch am Wenigsten an Kanther, sonst hätte ich ihm damals nicht den Nachnamen eines ehemaligen CDU-Innenministers gegeben, der durch seine Law&Order-Politik und eine Spendenaffäre aufgefallen war.

Almina hatte mir bereits den Tipp gegeben, dass ein Level63er Felshetzer sogar Aufspießen Rang 9 hätte. Da ich aber erst Level 62 war, holte ich mir einen 62er-Ravager, einen Stachelklauenfelshetzer mit Aufspießen Rang 8, den ich als reines Testpet mal mit dem freundlichen Kosenamen “Harndrang” versah. Kaum auf Level 63 ritt ich wieder in jene Gegend der Höllenfeuerhalbinsel, die direkt an die Zangarmarschen grenzt, bzw. die dortige Zuflucht des Cenarius, ließ Harndrang frei und zähmte einen 63er Dornenfangfelshetzer. Sein Lila passte so schön zu meiner Hautfarbe :) Erst zu spät merkte ich, dass er gar nicht Rang 9 hatte.

Mit dem Felshetzer in den Zangarmarschen - kurz vor ElitekillIch schob dies einer Fehlinformation von Almina zu und machte mich auf, dieses Pet nun hochzuskillen. Mittlerweile ist der Fleischfresser bei Treuestufe 6. Als erstes fiel mir auf, dass nur drei der vier Slots aktiver Fähigkeiten sinnvoll besetzbar sind: Spurt Rang 3, Beißen Rang 9 und Beißen. Um Sugar optimal ersetzen zu können, wäre noch Schleichen super gewesen, dann hätte ich wieder ein perfektes PvP-Pet. So nutzte ich stattdessen die Ausbildungspunkte, um ihn mit Ausdauer und Natürlicher Rüstung hochzutrimmen. Die alten Attribute lagen bei DPS +10%, Rüstung +5% und HP -7%.

Mittlerweile hält das Pet auch ohne Knurren die Aggro ganz gut, nachdem hier zu Anfang noch wenig los war. Dank WoW-Wildiere ist mittlerweile klar, dass der ursprünglich gesuchte Felshetzer mit Aufspießen 9 ein Reißklingenhetzer mit Level 63 ist, der im Schergrat zu finden ist. Das bedeutet mal wieder die leidige Frage: Von welchem Pet trenne ich mich?

Von dem noch unbenannten Felshetzer (für den mir einfach kein Name einfällt)? Tja, dann muss ich den Neuen erst wieder auf Treuestufe 6 bringen, bis dahin wäre das Solospiel wieder etwas anstrengender. Lieber dieses Teil zähmen, Aufspießen 9 lernen, wieder freilassen und den alten Felshetzer schulen. Dass ein Jäger davon schwärmt, der Reißklingenhetzer “wechselt die Farbe beim respawn, Wiederbeleben oder nach Ladebildschirm”, ist nicht wirklich wichtig. Schon eher, dass ich nicht der 1000ste Jäger sein will, der mit einem orange-blauen Felshetzer durch die Gegend rennt.

Nachtelf-Jäger mit FelshetzerAuch Ascarog will ich noch behalten, ich hänge an meinem Worg von der Blackrockspitze, der mit einer 10er-Gruppe mühsam erkämpft worden ist – eines meiner letzten Abenteuer mit Celeb Rana vor BC. Er taugt einfach gut für Instanzen wie auch als Solopet – ein Allrounder halt. Und ja, ich mag den Wolf, er passt gut zu meinem Verständnis des Jäger-Spiels.

Dann muss wohl Sugar aufs Altenteil, ist ja gnadenlos auf PvP geskillt, zu was ich gar nicht mehr komme. Sugar hat mich seit dem Schlingendorntal begleitet. Wie viele Tage wanderte ich durch die Wüste bei Uldaman, um dieses Rare Pet zu finden. Aber was bringt ein Broken Tooth heutzutage noch? Eine einfache braune Katze, deren Spezial-Fähigkeiten Blizzard mit Burning Crusade entfernt hat.

Also gibt es beim nächsten Login einen Sugar-Gedächtnislauf. Pet wechseln, hoch zum Schergrat, dabei noch ein paar Abschiedskills und viel Wehmut. Wie sehr einem ein paar Pixel ans Herz wachsen können – aber das wird Blizzard nie verstehen. Dafür wird spätestens mit Level 70 meine erste Legende Kitten wieder auferstehen, rundumerneuert, ihr werdet sehen…

Im Übrigen bin ich der Meinung, Jäger müssen mehr Stellplätze bekommen!

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1 Kommentar

  1. 2. August 2008

    | 18:10

    [...] bin ich mit meinem Felshetzer grade sehr happy. Hier das Posting zum Thema “Felshetzer als Damage-Pet“. Richtig geil. Nachdem ich Natürliche Rüstung und Ausdauer hochgeskillt hatte, [...]

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Gwyddyns WoW-Blog
Ein leidenschaftlicher Jäger auf Thrall (Allianz) mit den Twinks Blakefear (Todesritter, Zwerg), Acidsibyl (Hexenmeisterin, Gnom), Galadhdîr (Druide, Waldelf) sowie Sundoor (Paladin, Mensch). Auf Norzdormu (Horde) mit Deirdra (Schurkin, Blutelf), Nimeth (Priesterin, Blutelf) und Grregg (Schamane, Troll). Auf Arguswacht (Allianz) mit Belrog (Draenei, Krieger).
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